Produkt by Cultur Club Courage-KBF 

 KOMMUNIKATIONSMEDIUM

 Ennepe-Ruhr-Kreis,den 10.7.2007 (zu diesem Datum entstand die unten genannte Erklärung)

HERZLICH WILLKOMMEN

   SPIRIT of  PEACE  ist der Titel dieser LP,

in den 70er und 80er Jahren war dieses Thema FRIEDEN eine SELBSTVERSTÄNDLICHKEIT. Heute wird KRIEG als Mittel der Politik , insbesondere aus wirtschaftliche Interessen wieder - auch von deutschen Boden - von vielen Ländern und ihren Regierungen - insbesondere von den USA - hoffähig gemacht und eingesetzt.

Krieg ist immer Zerstörung , Vernichtung und Tot , dabei zählen die MENSCHENRECHTE nichts mehr.

Verfolgte und Widerstandskämpfer/innen - insbesondere auch Deutsche - gegen Krieg und Faschismus wurden vor , im und nach dem 2.Weltkrieg von 1939-45 verfolgt , gefoltert , misshandelt , geächtet und ermordet . Überlebende Widerstandskämpfer/innen wurden in anderen Ländern hoch geehrt und geachtet. In Deutschland sind viele wieder verfolgt und geächtet worden. Erst durch mühsame Öffentlichkeitsarbeit von Widerstandsorganisationen wie durch die VVN-Bund der Antifaschisten/innen sind vereinzelt Auszeichnungen erfolgt.

Siehe selbst >    http://www.nrw.vvn-bda.de/links.htm und >   

nie wieder Krieg

Zur Ausstellung: Neofaschismus in Deutschland  > http://neofa-ausstellung.vvn-bda.de/

Dies ist viel zuwenig ,  

wir brauchen eine Kultur die FRIEDEN an erster Stelle setzt , also eine     

KULTUR    DES FRIEDENS.    

Wir brauchen  eine Kultur  die Faschismus ächtet und als Verbrechen bekämpft. 

 Am 1. September 2001- dem Antikriegstag fand in Sprockhövel/Haßlinghausen

das 1.Internationales Friedensfestival-EN im Ennepe-Ruhr-Kreis statt , an dem sich

über 100 Künstler und Kulturschaffende aus und um den EN-Kreis beteiligten.

Neonazis versuchten dieses Festival mit tausenden von Flugblättern zu stören und zu verhindern ... Dennoch ,es wurde mit Erfolg durchgeführt.       

 

Zu diesem Zeitpunkt entstand die Idee den CULTUR CLUB COURAGE ( CCC-EN) 

als ein Treffpunkt für die Künstler und Menschen für Frieden und Antifaschismus

aus dem EN-Kreis zu schaffen. So wurde dann ein Treffpunkt (Räume)in Gevelsberg

angemietet. So entstand der CCC-EN ............

Am 1 September 2002 fand das 2. Friedenvestival als Friedensmarathon vom

1.9.-11.9.02 in Gevelsberg statt.Der ehemalige Bürgermeister Dr.Klaus Solmecke (SPD) hatte sich zum Schirmherr bereit erklärt.  Dies und aktuell will der Cultur Club Courage wach halten , dokumentieren und weiter fördern.

Jetzt in Form des KOMMUNIKATIONSMEDIUM.

 

Auf den Seiten des LINKMENÜS finden Sie hierzu Informationen , Berichte , Dokumentationen zu

Aktivitäten und Veranstaltungen aus und um den Ennepe-Ruhr Kreis 

Es gab weiterhin viele Einzelveranstaltungen  zum Thema Frieden und Antifaschismus im EN Kreis. Hier insbesondere von der http://kuenstlerzivilcourage.npage.de/  und der http://en.vvn-bda.de/ 

 

 

                                                       

 Ihr Karlheinz Berger-Frerich                                                

Übrigens: Der Name für den CULTUR CLUB COURAGE  ist abgeleitet und Aufgabe des Clubs aus Mutter Courage und ihre Kinder und ist ein Drama von Bertolt Brecht.

 

Brecht beginnt im September 1939 mit der Niederschrift der Mutter Courage. Er wählt die Figur nur als Beispiel, um vor dem Hintergrund des schrecklichen Dreißigjährigen Krieges vor jedem Krieg zu warnen und seine Ursachen aufzudecken

 

 

5 Das Courage-Lied geht wie der Wagen durch das ganze Stück

Auszug der Darstellung ....

Mit der Figur Kattrins verkündet Brecht seine These: „Das Proletariat kann den Krieg abschaffen, indem es den Kapitalismus abschafft.“ Über die Veränderung der gesellschaftlichen Verhältnisse könne es zur Aufhebung des Krieges kommen.

 Was lernt die Courage?

Brecht: „Während meines 9-jährigen Eingewecktseins an einem Augsburger Realgymnasium gelang es mir nicht, meine Lehrer wesentlich zu fördern.“ Was so klingt wie die kesse Bilanz der eigenen Schulzeit, verrät in Wahrheit eine Menge über das ständige Anliegen Brechts, nämlich mit seinen Werken

  • die Menschen sehend zu machen,
  • ihnen Einsichten zu vermitteln,
  • sie schließlich zu verändern.

Kunst kann und soll für das Publikum nie ohne Folgen bleiben - diese Forderung war für Brecht gleichsam die Grundvoraussetzung seines Schaffens. Denn wenn Literatur auf das Denken und Tun der Menschen einzuwirken vermag, dann vermag sie letztlich auch die ganze Gesellschaft zu verändern - daraus erklärt sich auch, warum der Marxist Brecht so großes Interesse an didaktischen Textformen wie etwa dem Lehrgedicht oder dem Lehrstück hatte.

Lernen war für Brecht also eine wichtige Vorstufe zur Entwicklung einer neuen, besseren Ordnung.

Das ständige Gleichbleiben, der fehlende Wille zur Veränderung war ihm hingegen verdächtig.

Mehr zu Brechts Mutter Courage unter > http://de.wikipedia.org/wiki/Mutter_Courage_und_ihre_Kinder#Was_lernt_die_Courage.3F

  


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