Ehrenmitglied des CCC

Peter Gingold

Stand 4.11.2006

N A C H R U F

Wir trauern um Peter Gingold - Er bleibt uns unvergessen.

Peter Gingold war Festredner des 1.Internationalen kreisweiten Friedensfestival des EN-Kreises am 1.September 2001(Antikriegstag) in Sprockhövel. Der CulturClubCourage hat Ihn seitdem als Ehrenmitglied aufgenommen.(siehe>derclub-reverenzen)>
http://www.beepworld.de/members48/culturclubcourage/ehrenmitglieder.htm      

Am Samstag den 28.10. 2006 verstarb unser Ehrenmitglied des CulturClubCourage und Carl-von-Ossietzky-Preisträger für Menschenrechte   Peter Gingold.  Am 12. Dezember 2004 wurde ihm in Berlin gemeinsam mit Esther Bejarano, Percy McLean und Martin Löwenberg die Carl-von-Ossietzky-Medaille verliehen.    http://www.ilmr.de/
Carl-von-Ossietzky-Preisträger für Menschenrechte >   http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Gingold

In der Mahn-und Gedenkstätte des ehemaligen KZ-Buchenwald ist eine Gedenktafel der Überlebenden und Widerstandskämpfer/innen angebracht mit der Aufschrift " WIR SIND NICHT ZU BEZWINGEN ".
So war und ist Peter Gingold und seine Familie in seinem Wirken für Frieden und Antifaschismus eingetreten.
- Er wird auch nach seinem Ableben nicht zu bezingen sein
- Er hat uns viel hinterlassen,die nachfolgenden Generationen werden den
  " Appell an die Jugend " aufnehmen und in seinem Sinne weiterwirken
Hier der Appell im gesamten Text >
http://www.vvn-bda-ffo.de/texte.htm   ,  http://www.vvn-bda-ffo.de/apell_an_die_jugend.htm
Ihr CulturClubCourage
KOMMUNIKATIONSMEDIUM
für den EN-Kreis und Umgebung
V.i.S.d.P. Karlheinz Berger-Frerich

Eine Trauerfeier für Peter Gingold wird am Sonntag, 5. November 2006 um 11.00 Uhr im Gewerkschaftshaus in Frankfurt (Wilhelm-Leuschner-Str. 69 - 77) stattfinden. Die Beisetzung wird in Paris,
im Familiengrab bei seiner Frau Ettie erfolgen.

 

07.11.2006 / Inland / Seite 4 - http://www.jungewelt.de/2006/11-07/050.php

Trauerfeier für Peter Gingold in Frankfurt/Main

er

Der CulturClubCourage gratuliert Peter auf das herzlichste zu seinem  90.Geburtstag am 8.März 2006.

Peter Gingold war Festredner des 1.Internationalen kreisweiten Friedensfestival des EN-Kreises am 1.September 2001(Antikriegstag) in Sprockhövel. Der CulturClubCourage hat Ihn seitdem als Ehrenmitglied aufgenommen.(siehe>derclub-reverenzen)

(Photo aus der Homepage der DKP-Hessen) 10.3.06

Peter auf seiner Geburtstagsveranstaltung am 10.3.2006 in Frankfurt

Mehr zu seiner Geburtstagsfeier auf der Homepage der DKP-Hessen > http://www.dkp-hessen.de/hessen/2006/gingold90.htm

 

Die Landesvereinigung der VVN-Bund der Antifaschisten/innen NRW gratuliert Peter Gingold und erklärt:

Peter Gingold: 90 Jahre - Wir gratulieren!

Résistance - internationale Solidarität - sozialistischer Zukunftsentwurf

Am 8. März 2006 wird der Antifaschist und Kommunist Peter Gingold aus Frankfurt am Main 90 Jahre alt. Sein Leben ist Résistance - Widerstand: gegen gesellschaftliche Missstände, strukturelle und militärische Unterdrückung sowie politische Verfolgung. Und dies immer organisiert: bis 1933 im Kommunistischen Jugendverband, nach der Emigration in der französischen Résistance und seit 1945 in der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes-Bund der AntifaschistInnen sowie in der KPD, später der DKP.

Als unermüdlicher Diskussionspartner und Redner, Mahner und Streiter wirkt er heute für ein lebendiges Erinnern an den antifaschistischen Widerstandskampf, gegen das Vergessen der Nazi-Verbrechen, für ein aktives Eintreten der Menschen für ihre Rechte und gegen jede Form von Diskriminierung. Sein konsequentes Engagement ist Ansporn für viele jungen Menschen, sich ebenfalls zu organisieren und für eine bessere Welt zu kämpfen. 

(Mehr hierzu auf der VVN-BdA-NRW Homepage > http://www.nrw.vvn-bda.de/termine/20060310_11.htm  und mehr zu Peter auf der VVN-BdA-Münster Homepage > http://www.muenster.org/vvn-bda/zeugen.htm und > http://www.muenster.org/vvn-bda/archiv_001206.htm

Sein Lebenswerk und seine Persönlichkeit wird Dokumentiert unter >     http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Gingold

Auf Einladung des französischen Staatspräsidenten Jacques Chirac nahm für den Verband Deutscher in der Résistance, in den Streitkräften der Antihitlerkoalition und der Bewegung Freies Deutschland e. V. (DRAFD) dessen Vorstandsmitglied Peter Gingold Anfang Juni an den Gedenkfeiern zum 60. Jahrestag der Landung in der Normandie teil.

Mehr > http://www.drafd.de/htdocs/start51.html  und http://www.drafd.de/

WISSENSCHAFTLICHE  KONFERENZ
60. Jahrestag der Befreiung
Faschismus - Antifaschismus - Neoliberalismus und Rechtsextremismus

Peter Gingold (Frankfurt/Main) - Teilnehmer der französischen Résistance, Sprecherrat der VVN-BdA

Medien / Presse über Peter Gingold :

06.03.06  Neues Deutschland
... und kein bisschen leiser
Die Termine des Peter Gingold – und eine neue Aufgabe 
 

Von Ulrich Schneider  > in http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=86740&IDC=4

Peter Gingold
90 Jahre


Wir gratulieren!

 

Résistance internationale
Solidarität sozialistischerZukunftsentwurf

http://www.naturfreunde-hessen.de/veranstaltungen/show.php?id=318

Mein liebstes Brecht-Gedicht

Eine Empfehlung von Peter Gingold
Diesen Artikel lesen Sie in unserer Printausgabe.
Abonnement
antifa Magazin für antifaschistische Politik und Kultur
Ausgabe März / April 2006, Seite 30

Carl-von-Ossietzky-Preisträger für Menschenrechte >  http://de.wikipedia.org/wiki/Carl-von-Ossietzky-Medaille 

Am 12. Dezember 2004 wurde ihm in Berlin gemeinsam mit Esther Bejarano, Percy McLean und Martin Löwenberg die Carl-von-Ossietzky-Medaille verliehen.

Peter Gingold
Bundessprecher VVN/BdA Peter Gingold, UZ-Pressefest 2003

                                                  
 
Peter Gingold, UZ-Pressefest 2003 vergr��ern

 

    

   
 

 

 

 

Einer, der Mut macht

Zum 90. Geburtstag des Antifaschisten und Kommunisten Peter Gingold

Von Mehmet Ata > in http://www.jungewelt.de/2006/03-08/028.php

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Ehrenmitglied des CCC

Esther Bejarano 

Sprockhövel:

28.1.2005 ,19 Uhr ,Glückaufhalle in Niedersprockhövel

Esther Bejarano- vom Mädchenorchester in Auschwitz zur Künstlerin für den Frieden.

Seit dem 28.1.2005 ist Esther Bejarano Ehrenmitglied im CulturClubCourage in Absprache mit dem Clubinhaber Karlheinz Berger-Frerich

http://de.wikipedia.org/wiki/Esther_Bejarano

Esther Béjarano , sie überlebte Auschwitz und das Frauenkonzentrationslager Ravensbrück; Mitbegründerin des Auschwitz-Komitees und aktive Kämpferin gegen  Nazi-Ideologie. 
Im Dezember 2004 bekam Esther
Béjarano von der Liga für Menschenrechte die Ossietzky-Medaille verliehen. Die Bilder entstanden auf der Matinee zu ihrem 80. Geburtstag am 19. Dezember 2004 im Stavenhagenhaus.

Carl-von-Ossietzky-Preisträgerin für Menschenrechte >  http://de.wikipedia.org/wiki/Carl-von-Ossietzky-Medaille 

Esther Béjarano , re. Peter Gingold 12/2004

©www.pressefoto-hamburg.de/AGB

Rosen für Esther Béjarano 12/2004

 

 

Ehrenmitglied des CCC

Traugot Liesem (Schorsch)

Schorsch war ein langjähriger Weggefährte und Freund von Karlheinz Berger-Frerich und wie hier im Bild mit Dieter Both.

Bild von Schorsch

 

 

 

 

Antifaschistischer Abend der Naturfeunde Lauterbach am 10.11.99 - Wider das Vergessen

 

Auf Einladung der Naturfreunde kam Traugott "Schorsch" LIESEM aus Hattersheim bei Frankfurt/M in die Beratungsstelle für Schüler und arbeitslose Jugendliche in Lauterbach, um von seinem bewegten Leben zu erzählen.

Seine doch recht lustige Art wich aber rasch, als er, mit noch nach über 75 Jahren zu verspürender Wut, erzählte, wie der katholische Pfarrer in Frankfurt-Zeilsheim, ihn und andere an einem Schulstreik teil genommenen Kinder mit dem Ochsenziemer verwamschte;. Was war geschehen: Wir hatten für unseren beliebten Lehrer gestreikt, weil er den Konservativen zu freiheitsdenkend gewesen war und von der Schule verwiesen werden sollte. Dies war ungerecht und wir lehnten uns dagegen auf ! Durch ihn, so beteuert er , entwickelte sich mein unbändiger Drang nach Gerechtigkeit, Freiheit und Solidarität. Mit 14 revanchierte er sich und trat aus der katholischen Kirche aus. Dafür aber, inzwischen Lehrling der Farbwerke Höchst, also Rotfabriker, trat er 1929 in die Revolutionäre-Gewerkschafts-Opposition ein. Wir, die RGO hatten das Sagen und unterrichteten die Arbeiter über Mißstände in der Fabrik und brachten ein Blatt raus, das reißenden Absatz fand. Nach der Lehre 1931 wurde er wie viele arbeitslos.

Ich war bei den Freien Turnern sogar Trommler und auch bei den Roten Turnern, erzählte Traugott LIESEM, ...also nicht im Deutschen Turnerbund. Unsere Vereinigungen wurden von Hitlers Schergen aufgelöst.

1933 verhafteten uns bewaffnete SA-Leute und wir wurden unter Androhung von Waffengewalt in die Höchster Kaserne verschleppt. Dort sollten wir durch Schläge und andere brutale Quälereien gefügig gemacht werden. Ich wurde oft geschlagen. Je größer der Druck auf uns wurde, um so fester hielten wir zusammen und 1933 trat ich dann in die KPD ein und wurde ins Saarland zu einer Schulung geschickt. Anschließend gründete er eine Gruppe mit jungen Leute, die sich schworen, gegen die Nazis zu kämpfen. Auf einer alten Schreibmaschine, die im Feld zwischen Hofheim und Münster versteckt war, verfaßten sie Flugblätter und verteilten diese nachts unter Einsatz ihres Lebens in die Briefkästen. Wände beschrifteten sie mit Anti-Naziparolen und zur Vervielfältigung ihrer mahnenden und fordernden Schriften benutzten sie Wachsmatrizen.

1939 sind wir dann aufgeflogen, weil einer die qualvollen Foltermethoden der Nazis nicht aushalten konnte, erzählte er weiter ...wir gingen alle Mann "Hopps" und kamen in Kassel vor Gericht, wo der berüchtigte Generalstaatsanwalt Freisler mich zur längsten Strafe verurteilte, 4 Jahren Zuchthaus, weil ich der Anführer unserer Gruppe war. Grund: Verbreitung eines hochverräterischen Unternehmens und Mitgliedschaft in der KPD.

Die vier Jahre saß er im Zuchthaus Freiendietz bei Nassau.

Wieder zu Hause heiratete er und mußte sich deswegen statt täglich "nur" noch wöchentlich melden. Die Nazis versuchten ihn als Spitzel zu gewinnen, was aber für "Schorsch" niemals in Frage gekommen wäre, er leistete weiterhin Widerstandsarbeit, bis er im Winter 1940 ins Arbeitslager Roßlau bei Dessau zur Elberegulierung gezwungen wurde. Wir mußten unter menschenverachtenden Bedingungen schwerste Arbeiten verrichten. Mit schweren Felsbrocken, Sand und Loren standen wir oft im Wasser und schleppten uns halb tot. Viele sind hier gestorben, weil sie es nicht aushielten. Das Essen war so miserabel, daß wir fast alle nachtblind wurden und wir mußten uns an den Händen gegenseitig zur Arbeit und wieder in die Baracken führen - das kam von der Ernährung! Wir gingen morgens im Dunkeln zum Schinden und sind abends im Dunkeln zurück gekommen - das habe ich nur geschafft, weil ich fest davon überzeugt war, daß der Hitler nicht ewig dran bleiben wird ! Dies sagte Traugott LIESEM mit großer Überzeugung. Auch die nächste Zeit in Griebo bei Wittenberg, wo er in einem Stickstoffwerk zwangsarbeitete. Hier gab es Kappes (Weißkohl) und ein kleines Netz Kartoffeln, die Kartoffeln waren oftmals schon angefault - wir haben sie trotzdem gegessen, aus lauter Hunger, erzählt Traugott LIESEM seinen Zuhörern. Wie kann dies ein Mensch überhaupt aushalten ? Viele meiner Genossen sind umgekommen, haben es eben nicht ausgehalten. antwortet er da und es entsteht eine kurze Pause.

Jetzt ist uns allen Zuhörern immer deutlicher bewußt, was dieser Mann und viele seiner Leidensgenossen ertragen mußten.

Ich kann heute nichts mehr riechen, mein Geruchssinn ist kaputt, kaputt gemacht durch die Arbeit mit dem ätzenden Zeug, das wohl hauptsächlich für die Landwirtschaft gemacht und versackt wurde acht Zähne haben die mir ausgeschlagen! - unterbricht Traugott LIESEM die entstandene Stille.

Aber es geht ja noch weiter, sagt er - die Männer die jung und noch einigermaßen gesund waren, einen Beruf erlernt hatten, wurden irgendwann rausgesucht und für den Einsatz als Soldaten zwangsausgebildet - mit dem Granatwerfer sollte ich für Hitler, für das Deutsche Reich kämpfen, was gar nicht meines war - in Afrika beim Strafbataillon 999

Und hier in Afrika, sagte Traugott "Schorsch" LIESEM mit bewegter Stimme und sichtlich berührt, lernte ich kennen, was wahre, echte Solidarität und Menschlichkeit und Glauben an die Gute Sache ist... die Alten haben uns nach hinten geschickt, wenn wir Minen räumen mußten, weil sie uns zutrauten die Zukunft neu und besser gestalten zu können - ohne Faschismus!

Auch die Alten glaubten, daß der Hitlerspuk nicht 1000 Jahre dauern, sondern bald ein Ende finden würde und sie sollten ja recht behalten.

Eine junge Teilnehmerin, der Veranstaltung erzählte, von ihrer Prüfungsarbeit über die unmenschlichen Lebensverhälnisse in Nazilagern. "Schorsch" war sehr erfreut, dass es noch junge Menschen gibt, die sich mit dem Hitlerproblem auseinander setzen. Laßt so etwas nie wieder zu, geht wo Unrecht ist hin, geht auf die Straße, kämpft für den Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit..........

1947 dann kam Traugott "Schorsch" LIESEM in englische Kriegsgefangenschaft in el Daba. Von dort nach Tobruk, Kairo, Suez und nach 11 Tagen legte das Schiff in Cuxhaven, also wieder an der Elbe, an. Von hier wurde er ins amerikanische Lager "Münsterland" verbracht. Später dann an Frankfurt vorbei nach Dachau und anschließend schlug er sich über Erlangen nach Frankfurt durch, wo er seine Frau und Kinder wieder traf.

Traugott "Schorsch" LIESEM war , kaum zu Hause angekommen, 1947 Gründungsmitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregiemes.

1993 wurde er von der Stadt Frankfurt mit der Johanna-Kirchner-Medaille für seinen aktiven Widerstand gegen den Nationalsozialismus geehrt.

Wie richtig das ist !

Oft Berlin , oft Dortmund, Köln, viele Pressefest, 3 Tage Pressefest 1999 , Antikriegstage, 26 Ostermärsche, Ortkartell, Hattersheimer Friedenforen, Freidenker, 70 Jahre Kommunist, 70 Jahre Gewerkschafter Jahre alter Schule, Schulen und jetzt Lauterbach, das sind die Stationen die Traugott "Schorsch" LIESEM ging und geht, um für seinen richtigen Weg, die sozialistisch-marxistische Idee, zu werben.

Danke "Schorsch", wie Deine Freunde Dich liebevoll nennen.

Wir kommen zum 87ten in ein paar Tagen!


http://www.dkp-hessen.de/
• Autor: DKP Hessen • zuletzt aktualisiert am 28.3.2006 • info@dkp-hessen.de

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Ehrenmitglied des CCC

Hedy Epstein

Ehrengast bei der Eröffnung am 18.11.2001 des CulturClubCourage war die jüdische Naziverfolgte und amerikanische Bürgerrechtsaktivistin Hedy Epstein

mehr über Hedy Epstein unter   www.hedyepstein.de  und   http://www.antifa-gevelsberg.de/aktuell.htm

Hedy Epstein und Karlheinz Beger-Frerich ( Vors.der VVN-BdA-EN)

am 3.Mai 2006 im Kino "Filmriss" Gevelsberg

 

 

Ehrenmitglied des CCC

Christian Lahr

Gründungsmitglied "Künstler für Zivilcourage-EN"

Zum gedenken an den verstorbenen Hans Christian Lahr,

 geboren am 9.9.1954 in Witten und verstorben am 14.8.2011

Mehr zu Christian Lahr > http://kuenstlerzivilcourage.npage.de/willkommen_41695622.html

 

    

 
 

 

 


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